Die Riester-Rente von Fairr.de

Wie fair ist sie wirklich?

Startups in der Finanzdienstleistungsbranche schießen gerade nur so aus dem Boden. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein neuer Online-Makler, ein neuer Sparplananbieter oder ein anderer neuer Finanzdienstleister auf den Markt dringt. Jede neue Idee und jedes neue Produkt ist natürlich besser als alle vorherigen, so zumindest die Auffassung der Startups selbst.

Viele Anbieter verschwinden schon nach kurzer Zeit wieder, andere halten länger durch. So auch das Startup-Unternehmen Fairr.de, das aktuell mit einer „neuen“ Riester-Rente für Furore sorgt. Warum? Weil es geschafft hat, den vermeintlichen Verbraucherschützer Hermann-Josef Tenhagen, ehemals Chefredakteur der Zeitschrift Finanztest, aktuell Vorsitzender der Geschäftsführung des Online-„Verbrauchermagazins“ Finanztip.de, auf seine Seite zu ziehen.

Dieser gibt nämlich jetzt pro-aktive Empfehlungen, eine Riester-Rente bei Fairr.de abzuschließen. Uneigennützig und im Sinne des Verbrauchers? Schauen wir uns das mal genau an.

Was ist die Riester-Rente von Fairr.de?

Die Riester-Rente von Fairr.de ist ein Fondssparplan, bei dem der Beitrag in sogenannte ETFs (Exchange Traded Funds) investiert wird. Ein Fonds ist einfach gesagt ein Topf, in dem viele verschiedene Wertpapiere liegen, um so das Risiko von einzelnen Papieren im Kollektiv auszugleichen. ETFs sind spezielle Fonds, die nicht aktiv von einem Fondsmanager gemanagt werden, sondern einen bestimmten Index, z.B. den DAX nachbilden. Der große und unstrittige Vorteil dabei ist, dass die Verwaltungskosten solcher Fonds sehr gering sind, da eben kein Fondsmanager bezahlt werden muss.

Wie funktioniert die Riester-Rente von Fairr.de?

Das Geld der Sparer wird also während der gesamten Anspardauer, die bei Riester-Renten gesetzlich bis mindestens zum 62. Lebensjahr dauert, in solche ETFs investiert. Die Idee ist, dass so anfangs ein großer Teil des Beitrags in renditestarke Aktienfonds investiert werden kann. Im Laufe der Zeit wird das Geld dann zunehmend sicher in Fonds mit festverzinslichen Anleihen umgeschichtet. Diese Umschichtung ist notwendig, da Riester-Renten zu Beginn der Auszahlphase im Alter mindestens die eingezahlten Beiträge plus die geflossenen Zulagen garantieren müssen.

Wie neu ist die Riester-Rente von Fairr.de?

Wirklich neu ist diese Idee nicht. Fondssparpläne gibt es seit jeher. Große Anbieter wie Union Investment, den du vielleicht von deiner Volksbank kennst, oder DWS bieten solche Sparpläne schon lange an. Neu ist hingegen, dass das Geld in kostengünstige Fonds, eben ETFs, fließt. So weit, so gut.

Wie schafft es Fairr.de, günstiger zu sein als die anderen Anbieter?

Fairr.de kalkuliert in seine Riester-Rente keine Abschlusskosten ein. Das schafft das Unternehmen vor allem, weil eben keine Beratung stattfindet, sondern Kunden sich quasi online selbst beraten müssen, und die Fonds nicht aktiv gemanagt werden. Dennoch berechnet Fairr.de seinen Kunden laufende Vertriebskosten.

Als Partner für die Durchführung setzt das Unternehmen dabei auf die Sutor Bank. Ich kenne diese Bank nicht, habe aber mal nach „Sutor Bank Erfahrungen“ gegoogelt und mich daraufhin dafür entschieden, dass das auch besser so bleibt…

Fairr.de bietet Riester-Rente mit einigen Vor- und vielen Nachteilen

Mit Sicherheit sind geringe Kosten erst einmal ein dicker Pluspunkt für eine Geldanlage. Es gibt also definitiv Gutes über das Produkt zu erzählen, es hat aber auch gravierende Nachteile. Von einem Finanzexperten wie Tenhagen, der sich gerne als Verbraucherschützer tituliert und auch für ein Magazin mit ebendiesem Anspruch arbeitet, sollte man also meinen, dass er Vor- und Nachteile gleichermaßen beleuchtet und seinen Rat unter Berücksichtigung aller Punkte begründet, oder?

Die Verbundenheit von Fairr.de und Tenhagen

Grundsätzlich sehe ich immer dann ganz genau hin, wenn Tenhagen eine aktive Empfehlung für ein Finanzprodukt ausspricht (hier nachzulesen). Schließlich ist er einer der schärfsten Kritiker der Finanz- und Versicherungsbranche und teilt am liebsten Schelten gegen die Produkte und die ganze Branche aus. Warum jetzt also plötzlich so liebe Worte?

Im Kleingedruckten unten auf der Seite finde ich vermutlich die Antwort auf meine Frage. Dort steht wörtlich: „Wenn Sie neben einem Link ein * [so auch beim Link zu Fairr.de; Anmerkung von mir] sehen, handelt es sich dabei um einen sogenannten Affiliate-Link. Mit diesen Affiliate-Links stellen wir sicher, dass Sie unsere Inhalte kostenlos lesen können. Denn wenn Sie auf einen dieser Links klicken, kann es sein, dass Finanztip dafür eine Vergütung bekommt.“

Klick-Vergütung für die vermeintlich objektive Empfehlung eines Verbraucherschützers

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Ich kann nicht beurteilen, inwieweit Tenhagens Rat wirklich auf dieser direkten Partnerschaft zu Fairr.de beruht. Aber Fakt ist, dass hier unter dem Anschein eines objektiven verbraucherorientierten Artikels ein Rat zu einem Produkt ausgesprochen wird, zu welchem eine wirtschaftliche Verflechtung besteht, die Finanztip und Tenhagen eine monetäre Vergütung bescheren kann, wenn Verbraucher dem Rat folgen und den Link zu Fairr.de anklicken.

Diese Nachteile hat Tenhagen wohl „vergessen“

Kosten für die Rentenzahlung schlagen später kräftig zu

Eine Riester-Rente soll grundsätzlich dazu beitragen, die Lücke zwischen dem Einkommen im Berufsleben und der Altersrente zu verkleinern. So ist es nur logisch, dass mindestens 70% des angesparten Riester-Kapitals von Gesetzes wegen als lebenslange Rente ausgezahlt werden. Das so entstehende Langlebigkeitsrisiko kann weder die Sutor Bank noch ein anderes Kreditinstitut auffangen – hier muss eine Versicherungslösung her.

Diese Tatsache und insbesondere die konkreten Kosten hierfür werden die Fairr.de-Sparer wohl erst erfahren, wenn es soweit ist. Und dann ist zu spät, sich noch für eine andere Alternative zu entscheiden. Dabei geht es jedoch um keine Kleinigkeit: Rund 40% des gesamten Kapitals werden dafür bei Rentenbeginn nötig sein. Und mit welchen Rechnungsgrundlagen (Garantiezins, Lebenserwartung etc.) die Versicherer in vielen Jahren kalkulieren, wissen wir heute auch noch nicht. Aber eine Prognose wage ich: Jünger werden die Menschen nicht. Mehr Rente als heute wird es fürs gleiche Geld also künftig wohl eher nicht geben…

Kaum eine Versicherung zahlt später die Rente des Fairr.de-Sparplans

Ein zweites großes Problem ist, dass es aktuell kaum Anbieter gibt, die die lebenslange Rentenzahlung überhaupt übernehmen. Die freie Wahl des Rentenanbieters, die Fairr.de anführt, ist daher eher rein theoretischer Natur. Außerdem halte ich es für fraglich, wer bei Rentenbeginn noch Lust hat oder gar in der Lage ist, alle Versicherer abzuklappern und entsprechende Angebote einzuholen, geschweige denn diese korrekt zu vergleichen.

Die Kostenhöhe während der Spardauer sind veränderbar

Zusätzlich zu den Kosten für die Fonds an sich langen sowohl der Anbieter selbst als auch die Sutor Bank noch einmal hinzu. Bis zu 1,5% pro Jahr plus Kontoführungsgebühr plus Fondskosten werden insgesamt fällig. Auf lange Dauer ist da der Vorteil der nicht anfallenden Abschlusskosten auch irgendwann verzehrt. Und vor allem: Die Kosten können jederzeit verändert werden, sind also nicht garantiert. Was bitte ist daran empfehlenswert, Herr Tenhagen?

Mein Fazit zur Riester-Rente von Fairr.de

Die Riester-Rente von Fairr.de ist eine Mogelpackung. Die geringen Kosten während der Anspardauer sind nur die halbe Wahrheit, im Alter – wenn es zu also zu spät ist – werden die Sparer hier noch kräftig zur Kasse gebeten. Wer ausschließlich – wie wohl Finanztip.de – auf die Kosten während der Anspardauer achtet, wird schnell auf die Riester-Rente von Fairr.de hereinfallen. Leider sind wohl die wenigsten Verbraucher in der Lage, die bei Rentenbeginn noch folgenden Kosten auch nur ansatzweise einzuschätzen, zumal ja auch niemand in die Zukunft sehen und die Kalkulationsgrundlagen der Versicherer in zig Jahren kennen kann.

Da es ferner bis heute kaum eine Versicherung gibt, die die Rentenzahlung überhaupt übernimmt, ist die Riester-Rente von Fairr.de für mich sowohl theoretisch nicht zu Ende gedacht als auch praktisch nicht kalkulierbar. Das sind leider Fakten, daran ändert auch der (objektive?) Rat von Finanztip nichts.

Die Alternative zur Riester-Rente von Fairr.de

Nur eine Riester-Rentenversicherung bietet dir ein von vorneherein garantierte Rente, einen garantierten Rentenfaktor für über die Beitragsgarantie hinausgehende Überschüsse, eine lebenslange Rentenzahlung und transparente, nicht im Nachhinein veränderbare Kosten.

Zudem hast du bei vielen Anbietern einer Riester-Rentenversicherung ebenfalls die Auswahl zwischen vielen kostengünstigen ETF-Fonds. Dazu gibt es eine Beratung durch einen Experten ohne Extrakosten.

Du hast Interesse an einer kostengünstigen Rentenversicherung? Dann nimm gerne Kontakt zu mir auf und sicher dir ein Produkt, das nicht nur während der Anspardauer, sondern bis zum Lebensende transparent und einfach ist. Wie fair(r) klingt das?

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7 Kommentare
  1. Jan
    Jan sagte:

    Hallo Herr Feller,

    letztlich bleibt doch bei allen Altersvorsorge-Produkten ein Rest-Risiko. Wenn man bedenkt, wie Berlin einfach mitten im Spiel die Regeln für die Betriebsrentner ändert, kann einem doch nur übel werden!?!

    Ich habe vor einiger Zeit einen Fairr-Vertrag abgeschlossen und sogar noch Rabatt erhalten. Mittlerweile habe ich zwei Freunde geworben und nun für drei Jahre meine Kosten halbiert. Mehr Infos dazu gibt es hier: [Link gelöscht]

    Übel finde ich allerdings, dass die Depotkosten gesondert in Rechnung gestellt werden. Ich bin 25 Jahre alt, werde also wohl 40 Jahre einzahlen. Das sind über 1000 Euro, die nicht von der Riester-Garantie abgedeckt sind; das entspricht wohl auch in etwa dem Beratungshonorar eines Honorarberaters…

    Wie ich schon sagte: Wie man’s macht, ist es verkehrt… Aber es bleibt einem ja doch nichts anderes übrig, oder!? :-)

    Antworten
    • Mirko Feller
      Mirko Feller sagte:

      Hallo Jan,
      vielen Dank für deinen Kommentar und deine offenen Worte.
      Bitte lass uns doch beim Du bleiben – so gestaltet sich die Diskussion freundschaftlicher und offener.
      Du schreibst, dass du bei jedem Altersvorsorgeprodukt ein Restrisiko siehst. Mit Sicherheit stimmt es bei vielen auch. Zwar hat Fairr inzwischen einen Partner für die Verrentung gefunden; wie viel Rente du später für dein Geld bekommst, wissen die jedoch selbst noch nicht.
      Die von dir angesprochenen 1.000 EUR Depotkosten sind zwar ärgerlich, aber mit Sicherheit nicht das größte Übel. Mindestens 70% des Kapitals bei Rentenbeginn müssen bei Riesterverträgen nun einmal als lebenslange Rente gezahlt werden. Ein Fondssparplan vernachlässigt diesen Aspekt höchst fahrlässig, das weißt du als aktiver Empfehlungsgeber vermutlich. Als du deinen Freunden Fairriester empfohlen hast – wie hast du denen die Rentenphase schmackhaft gemacht? Ich hoffe doch mal, dass du diesen Haken nicht zugunsten günstiger Kosten in deinem Vertrag einfach weggelassen hast ;-)
      Würde mich über deine offenen Worte zu diesem Punkt sehr freuen!
      Herzliche Grüße und eine gute Woche
      Mirko

      Antworten
      • Jan
        Jan sagte:

        Hallo Mirko,

        in der Tat ist auch die jetzige Verrentung mit myLife vielleicht nicht gerade das Gelbe vom Ei. Für mich persönlich kommt dann – und das sagt ja selbst die Bayrische in ihrem neuen Riester Promo Video – die förderschädliche Kündigung in Betracht und ich nehme die Rendite (auch der Zulagen & Steuervorteile) mit. Wenn ich verrente, kommt theoretisch auch in Betracht, den Anbieter vorher zu wechseln. Dass das dann wieder mit Kosten verbunden ist, ist mir klar.

        Viele Grüße
        Jan & Julia

        Antworten
        • Mirko Feller
          Mirko Feller sagte:

          Hallo Jan,
          bei einer förderschädlichen Kündigung zahlst du – wie du als Brancheninsider natürlich weißt – die Förderungen und Steuervorteile wieder zurück. Klar kannst du argumentieren, dass du die Zinsen auf die Förderungen behalten darfst, aber diesen unretablen Aufwand nur weil du von vorneherein „verplant“ hast eine Rentenversicherung abzuschließen?
          Wer keine Rente haben möchte und eine Kündigung in Erwägung zieht, fährt mit einem ganz normalen Fondssparplan deutlich besser, zumal er hier keine teure Garantiekomponente braucht. Das gilt vor allem für junge Leute.
          Der Anbieterwechsel ist nur eine theoretische Möglichkeit – welcher Anbieter nimmt denn in der Praxis Wechselwillige auf? Vor allem: Wie werden die Konditionen sein, falls du einen Anbieter findest?
          Und die Kosten für die Rentenversicherung, die du heute vielleicht sparst, kommen dann später auf dich zu. Das werden etwa 40% des gesamten Guthabens sein, also wirklich kein Pappenstiel.
          Viele Grüße
          Mirko

          Antworten
      • Johannes
        Johannes sagte:

        „70% des Kapitals bei Rentenbeginn müssen bei Riesterverträgen nun einmal als lebenslange Rente gezahlt werden“

        Wo ist hier bitte der Negativpunkt? Mein Ziel ist eine Rente, also möchte ich lebenslange Rente bezahlt bekommen. Ich kann außerdem ggfs. Hinterbliebene absichern oder wenn ich keine Rente will, den Riester vor Renteneintritt kündigen.

        förderschädliche Kündigung:
        „dass du die Zinsen auf die Förderungen behalten darfst, aber diesen unretablen Aufwand… “ Das als unrentabel hinzustellen ist schlicht falsch.

        „fährt mit einem ganz normalen Fondssparplan deutlich besser.“
        dabei muss ich dann 26% Kap-Steuer ausweisen. mir wird also 26% der Rendite abgezogen (zusätzlich zu den Depotgebühren natürlich …)
        Ich habe kurz nachgerechnet und verstehe nicht: Wieso sollte ich damit dann besser fahren?

        Antworten
        • Mirko Feller
          Mirko Feller sagte:

          Hallo Johannes,
          vielen Dank für deinen Kommentar, zu dem ich gerne fachlich Stellung beziehe.
          Wenn es dein Ziel ist, eine lebenslange Rente ausgezahlt zu bekommen, dann kommst du an einer Rentenversicherung früher oder später nicht vorbei. Du kannst dich nun entscheiden, ob du deine künftige Rente und deren Kalkulation heute schon kennen möchtest, oder ob du lieber später eine Rentenversicherung abschließt, deren Kosten und Kalkulationsgrundlagen du heute nur annähernd schätzen kannst.
          Die Höhe der Abgeltungssteuer beträgt 25% plus Soli plus ggf. Kirchensteuer, also in Summe sogar mehr als 26%. Vom Freibetrag mal abgesehen fahren junge Leute trotz dieser Steuern mit einem normalen Fondssparplan besser – und zwar deutlich -, weil sie dann keine Garantiekomponente brauchen, die bei Riester nun einmal vorgeschrieben ist. Hast du in deiner Berechnung mal berücksichtig, wie hoch die Renditeminderung auf Grund der Beitragsgarantie ist? Dagegen ist der Steuer“nachteil“ nicht mehr wesentlich, zumal du bei einer förderschädlichen Kündigung am Ende der Laufzeit ja auch sämtliche Steuervorteile und Förderungen zurückzahlen musst.
          Sinnvoll bleiben also nach wie vor nur drei Alternativen:
          – Wer eine Rente und ohnehin Beitragsgarantie haben möchte, ist mit einer Riester-Rentenversicherung richtig bedient.
          – Wer einfach nur flexibel sparen möchte, nimmt einen „ganz normalen“ Fondssparplan.
          – Und wenn du Altersvorsorge ohne die Last der Kapitalertragssteuer nutzen möchtest, ist eine fondsgebundene Rentenversicherung der 3. Schicht (Riester wäre Schicht 2) für dich die beste Wahl – da ganz du dann eine ggf. gewünschte Garantie selbst vereinbaren und nebenbei auch die Fonds flexibel wählen und tauschen; Steuern fallen hier erst im Alter an und dann brauchst bei einer Einmalauszahlung sogar nur die Hälfte (!) deiner Erträge versteuern. Und deine frei wählbaren Fonds bestimmen am Ende ganz entscheidend den Erfolg deiner Anlage.
          Beste Grüße aus Essen
          Mirko

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  1. […] weiterer gravierender Nachteil bei bestimmten Riester Fondssparplänen wie Fair-Riester (zu meinem Artikel dazu kommst du hier) ist, dass manche Anbieter noch gar keinen Rentenversicherer gefunden haben, der die Verrentung im […]

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